Wie läuft ein Jenseitskontakt (Sitting) ab?

Medium und Besucher sitzen im atmosphärischen Umfeld.

Dabei sieht und spürt das Medium die Verstorbenen, kommuniziert mit ihnen telepathisch und gibt weiter, was es wahrnimmt.

Verstorbene, die sich melden, beschreibt man unter anderem anhand ihres Erscheinungsbildes und ihrer übermittelten Charaktereigenschaften. Sie zeigen Ausschnitte aus ihrer Lebensgeschichte, offenbaren die Todesursache oder ihre persönlichen Vorlieben. Manchmal kommen Namen oder besondere Daten oder Erinnerungsorte durch, manchmal Spitznamen oder besondere Ereignisse. Die Verstorbenen sind sehr bemüht, eindeutige Beweise zu liefern, um klar erkannt zu werden.

Es können sich aber auch unerwartet Freunde, Bekannte, Nachbarn, selbst nur flüchtige Begegnungen melden, sogar Tiere können sich zeigen. Das Medium hat keinen Einfluss hierauf, deshalb sei offen für denjenigen, der sich aus dem Jenseits melden mag. Oftmals haben diese Verstorbenen für den Besucher eine wichtige Botschaft zu übermitteln.


Manchmal kommen auch Informationen, die dem Ratsuchenden noch nicht bekannt sind und erst im Familienkreis erfragt werden müssen. Das sind dann auch immer besonders eindeutige Beweise für einen Jenseitskontakt.

Es gibt keine Sicherheit, dass die von dir erwünschten Verstorbenen mit dem Medium in Kontakt treten. Es kann verschiedene Gründe haben, weshalb ein Kontakt nicht zustande kommt.
Die Geistige Welt weiß Bescheid darüber, dass du den Kontakt zu jemandem Bestimmten wünschst und meistens wird sich auch die Seele melden, zu der man Kontakt aufnehmen möchte.

Ein Sitting dauert: Ca. 1 Stunde
Honorar: 60 Euro


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